Der ortsansässige Motorad Club Dachau ist an mich herangetreten um ein neues Logo für den Club zu entwerfen. Vorgabe war ein Moebius Totenschädel der von mir zum Zyklopen umgestaltet wurde. Ich wollte natürlich keinen Ärger und hab's dann auch genau so gemacht-hüstl...
Das Logo wird jetzt erst mal auf die Bikerkörper tätowiert und kommt dann auch auf T-Shirts, Lederjacken und Motorräder. Das Angebot des sehr sympathischen Biker Chefs mich gleich mit tätowieren zu lassen fand ich sehr nett. Ich glaube darüber muß ich aber erst mal nachdenken....
Für den ADAC entstanden in Zusammenarbeit mit der Agentur Keitel & Knoch diese drei Vektor-Illustrationen für einen Backseat Organizer...
Ein Backseat Organizer ist nichts anderes als eine Rücksitz Hängetasche für Kinder...
Kinder stopfen natürlich alles mögliche in ihren Backseat Organizer. Vom Kaugummi-Papier über die halbaufgegessene Salamisemmel bis zur gefundenen Nacktschnecke. Wichtig ist also der zweiwöchentliche Backseat-Organizer-Check der Eltern. Sonst entwickeln diese Taschen schon mal ein hochinteressantes Eigenleben.
Ein Strapazin Aufkleber für das altehrwürdige Substanz. Einer der ältesten und besten Underground-Clubs Münchens. Legendär sind seine Poetry Slams und Live Konzerte. Am Mo. den 18.05. spielt dort z.B. Evan Dando von den Lemonheads. Die Anzeige sollte nicht zu ruhig werden. Ich hoffe sie ist unruhig genug....
Eine kleine Geschichte für eines der nächsten Geckos. Sabine Stehr hat den Text geschrieben, der hier ein wenig gekürzt und verändert unter den Illustrationen zu sehen ist. Zum Vergrößern die angezeigten Bilder einfach anklicken!
Max ist ein Super-Held, na, ja, wohl eher ein Super-Chaos Held. Und er ist ziemlich sauer! Seine Mama hat ihn mal wieder geschimpft, weil er zuhause tatsächlich schon wieder ein Chaos angerichtet hat. Deswegen verzieht er sich jetzt ein wenig beleidigt in sein Baumhaus...
Wenn Max erzählt, gebraucht er alle Körperteile die er so hat. Da kommt es schon mal vor das er was umschmeisst! In diesem Fall war es das Glas Milch das den Tisch in einen weißen See und das Marmeladenbrötchen in ein U-Boot verwandelte... Und zu allem Überfluß ist sein Baumhaus auch noch besetzt!
Evi von gegenüber sitzt darin. Sie sieht auch ziemlich angefressen aus! Evi erzählt nämlich auch gerne mal mit Hand und Fuß! Und so kam es das die kleine Tomate in ihrem Mund plötzlich mit einem Affenzahn quer durch die Küche schoß.....
...und nicht nur das! Bei dem Versuch der blöden Fliege endlich den Garaus zu machen hat sie aus Versehen den Spaghetti Teller erwischt... Das gab dann auch ziemlichen Ärger mit Mama. Um die schlechte Laune zu vertreiben, verbreiten die zwei erst mal ordentlich Chaos in ihrem viel zu aufgeräumten Baumhaus!
Als es langsam dämmert, wird's ein wenig Gruselig ! Da passt es ganz gut das Max' Mama vorbeischaut, denn es ist ihr viel zu still und ordentlich daheim. Deswegen lädt sie die zwei kleinen Chaoten zum Spaghetti-Essen mit anschließender Chaosveranstaltung ein.
Auf dem Nachhauseweg finden es beide ziemlich super, endlich jemanden gefunden zu haben, der noch chaotischer ist als der andere...und obendrein so nett!
Bierdeckel-Visitenkarte für einen gepflegten Business Auftritt. Der Plan meines mutigen Kunden ist es, auf regionalen Veranstaltungen den Bierdeckel möglichst unauffällig unters Volk zu bringen und somit, quasi nebenbei, für eine Erweiterung des Vierkirchener Netzwerkes zu sorgen...
Spannend wird natürlich die Frage wer tatsächlich alles anrufen wird, zu was für einer Zeit und in welchem Zustand?! Um meinen Kunden schon im Vorfeld vor überregionalen Anrufen zu schützen, hat die Redaktion Namen und Telefon Nummer geändert.
Für das Haus für Kinder in Markt Indersdorf, entstanden drei Holztafeln (ca. 120 cm * 80 cm). Da die Gemeinde immer weiter wächst kümmert sich das Haus mittlerweile um über 100 Kinder. Damit die Kleinen auch in ihre Gruppen finden werden sie in Raubtiere unterteilt. Die Tiger...
...die Bärengruppe.... Achtung! Schlafende Bären sind mit Vorsicht zu genießen...
... und die Löwen. Bei den Kleinen ist eine Diskussion darüber entbrannt, wer von den dreien denn am meisten zu fürchten ist. Ich persönlich finde sie ja alle drei Todesgefährlich....
Ausgerechnet ich wurde von Radio Mikro zu dem Thema: " Warum haben Comic-Figuren nur 4 Finger? ", befragt. (Was Kindern so alles für Fragen durch den Kopf gehen...) Jeder der mich kennt weiß, dass ich meine Figuren mal mit 4 und mal mit 5 Fingern zeichne. Teilweise in ein und derselben Geschichte... Das Interview war irgendwann unglaublich konfus! Wie da wohl der Radio-Beitrag ausfällt? Freitag, 13. Februar, 18.30 Uhr auf Bayern 2.
Ein kleiner, virtueller Rundgang durch die Ausstellung.
Rechts die etwas größeren Formate. (Auf die Fotos klicken zum vergrößern!)
Ganz hinten hängt "Liquid".....
Das neueste Bild, eine Übermalung meines "Astronauten".
...Links die kleineren Exponate aus der "Helden" Serie.
Dann "Entertain us" mit 3D-Brille. Ja, es ist die von Mathieu aus der 2,333. Dimension. Jakob, Du hast mich wieder mal durchschaut! In dem Raum dahinter sieht man die "Sleepers".
...und "Rabbit in the Box". Ein verkauftes Bild das ich mir für die Ausstellung geliehen habe.
Schließlich noch "Armer schwarzer Kater". Dahinter sieht man "Vincent & ich" und die "Schweinepriester", die ich mir ebenfalls für die Ausstellung ausleihen konnte.
Dann kamen auch schon die ersten Gäste, allen voran mein Frau...
...und meine Mutter!
Auch mein Freund und Kollege Jakob Werth ist gekommen! Aus Teisendorf! Das sind 120 km einfach! Und das im Smart! Wahnsinn!
Da isser wieder und macht sich an die Anke ran....
Plötzlich!
Völlig unverhofft entpuppt sich dieser Klapperstorch als Kunstterrorist und pöbelt meine Gäste an! Martina und Frau Rehm bewahren Kontenanz....
Jetzt vehöhnt er auch noch meine Bilder! Es reicht! Das wäre ein Fall für den Superhero Die Security wirft kurzerhand das mit quadratischen Comicheften um sich werfende und "Tentakel! Tentakel!" schreienden Klappergerüst auf die Straße! Wir sind wieder sicher...
Als ich dann schließlich die eingenommenen Millionenbeträge mit meinen Kumpels verheizen will, rückt Nadine die Kasse nicht raus. Das Finanzamt hätte gerade angerufen und alles erstmal beschlagnahmt. Der Steuerprüfer ist auch schon unterwegs... Alles in allem ein gelungener Abend in der Färberei.....
Die zwei Panorama Fotos wurden freundlicherweise von Gerard Depardieu zur Verfügung gestellt!
Viele der Anwesenden sind leider nicht auf den Fotos! Das liegt daran das unsere Kameras teilweise versagt haben und ich selbst viel zu spät das Fotografieren angefangen habe, wo doch die meisten schon weg waren. Euch allen Danke für's kommen und für diesen tollen Abend! Besonderer Dank geht an das Team der Färberei für den professionellen Support!
Am Donnerstag, den 29. Januar 2009 gibt es eine Ausstellung meiner Bilder in der legendären Färberei in München.
Click to enlarge!
Zu sehen sein werden aktuelle, großformatige Arbeiten, aber auch bereits verkaufte Bilder die extra für diese Ausstellung zusammengetragen wurden. Die Vernissage beginnt um 19.30! Für Musik, Getränke und Überraschungsgäste ist gesorgt!
In enger Zusammenarbeit mit der Münchener PR-Agentur Maisberger sind für Intel eine Reihe von Figuren entstanden, die ursprünglich für eine Comicstrip-Serie sowie für eine eventuelle weltweite Vermarktung gedacht waren. Kata Strophe, Obermotz und Chef im IT-Büro Kosmos. Fies und unberechenbar...
In Amerika wurde schließlich geprüft ob die Figuren 100% zum Brand von Intel passten. Je höher die Kirschen hängen desto wackeliger wird die Leiter... Ergo: die letzte Hürde haben wir leider nicht geschafft...Trotzdem war die Arbeit nicht vergebens! Dank der wunderbaren Zusammenarbeit mit den beiden kompetenten und unglaublich netten Damen von Maisberger, Frau Parente und Frau Zieglmeier, hat dieser Job riesigen Spaß gemacht!
Betty, die im Büro-Alltag alles im Griff hat...
Felix, Entwickler und das "Master-Brain".
Hargon, der immer leicht verwirrte Assi von Felix.
Mister Shaw, der C.I.O der immer eine Lösung hat.
Herr Bedi, der indische Vorgänger von Mister Shaw...
...und schließlich Hal 4000, das innovative Büro Maskottchen.
Hier ist die gesamte Büro WG versammelt.
Ursprünglich war ein Strip a la Flintstones angedacht.
So sind auch die ersten Probestrips entstanden.
Alles in Steinzeit-Optik...
Dann dachten wir Superhelden wären besser...
Der ursprüngliche Kata Strophe mit extravaganter Frisur.
Hargon hat uns besonders viel Spaß gemacht!
Dazu sind noch eine Reihe von Sketches entstanden die Ihr etwas weiter unten sehen könnt.
"Felix" Acryl auf Leinwand, 40 * 40 cm. Das Portrait des kleinen Stammhalters der Familie Moroder. Die Idee kam von seiner lieben Frau Christiane als Überraschung und Geburtstagsgeschenk für meinen lieben Freund Markus Moroder. Der kleine Felix meinte nur: " He! Das bin ja ich! ".
Für die Weihnachtsausgabe der evangelischen Zeitschrift Chrismon durfte ich den Titel (noch die Layoutversion), ein paar Illustrationen und einen Comic zeichnen.
Das Heft mit der unglaublichen Auflage von 1.6 Millionen Exemplaren liegt den meisten Zeitungen Deutschlands als Beilage bei. Die Weihnachtsnummer hat das Thema Väter und geht auf interessante Weise auf Josef ein. Josef, der Ziehvater Jesu erscheint in der Bibel eher als Randfigur denn als eigenständiger Charakter. Chrismon wollte einen modernen Josef. Einen Vater in der Krise. (Kein Wunder, bei der unbefleckten Empfängnis...)
Doppelseitige Aufmacherillustration, noch mit Blindtext
Der moderne Josef war aber gar nicht so leicht umzusetzen. Der nachfolgende Comic ist also ein Schmolke mit Evangelischen Theologie und Art-Direktor Einflüssen.
Zum Vergrößern die angezeigten Bilder einfach anklicken!
Josef Freisteller, Textbegleitende Illustrationen.
Zwei Vertreter des gefürchteten "Hufnagl-Clans" bei der Übergabe der von mir gestalteten Schützenscheibe in den düsteren Gewölben des Klosterkellers. Von links nach rechts: Alberto Hufalo, a.k.a. " der Nagel ", Massimo Cammanso, a.k.a. " Slowhand ", Frank " ich mach mir gleich in's Hemd " Schmolke. Wie man sieht, mache ich gute Mine zum Bösen Spiel. Vor uns befanden sich übrigens nicht nur Vertreter der Medien sondern auch der komplette Klosterschützen Camorra Clan...das sind ca. 70 meist schwerbewaffnete und steckbrieflich gesuchte Mafiosi...Einer der ältesten Familienoberhäupter hatte ein Maschinengewehr in seiner Gehhilfe versteckt! Ich muß mich demnächst mal um ein Zeugenschutzprogramm für mich kümmern...
Für Intel ist eine Reihe von Sympathiefiguren entstanden die ich leider noch nicht zeigen kann. Deshalb hier die ersten Skizzen die während einer Zugfahrt gezeichnet wurden.
Die Figur sollte IT-Kompatibel sein. Aliens sind ja meist mit allem Kompatibel... Manfred und Ralf sind meine Favoriten!
Roboter haben ja auch irgendwie was mit IT zu tun...
Jetzt wird's etwas heldiger...
Die zwei Tierchen unten erinnern mich irgendwie an.... Ich komme grad' nicht drauf...
Der Herr Bogumil ist es leider auch nicht geworden... Demnächst gibt es die Auflösung in: "Deutschland sucht die IT-Figur", immer Samstags, 20.15 Uhr auf RTL.
Schützenscheibe für die Indersdorfer Klosterschützen. Acryl auf Holz, 75 cm Durchmesser. Alle abgebildeten Mafiosi waren Teilnehmer am legendären Luftpistolen-Cup, der jährlich in den Kellergewölben des Klosters abgehalten wird. Die Teilnehmer reisen jedes Jahr inkognito an und sind nach dem Cup sofort wieder verschwunden. Deshalb musste ich mit heimlich geschossenen Fotos oder Phantom Skizzen arbeiten, da sich die hier abgebildeten teilweise im Zeugenschutzprogramm oder auf der Flucht befinden...
Die Schützenscheibe musste jeden Abend, bis zur Übergabe, versteckt und in Sicherheitsverwahrung gebracht werden. Hätte ich gewußt auf was ich mich da einlasse...
Der Anfang allen Übels! Die erste Skizze der üblichen Verdächtigen.
Serge & Jane, 40 * 40 cm, Acryl auf Leinwand. Serge Gainsbourg. Ich traf ihn letztes Jahr, bei einem Besuch auf dem Friedhof Montparnasse. Dort liegt er neben Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir und Charles Baudelaire. Wie kann jemand der so gut ist so früh gehen? Alles für eine Handvoll Gitanes?
Hier waren sie noch Geister... Hätte man fast so lassen können. Ein Bild nicht tot-zu-malen ist eine Kunst für sich...
“Maria, voll der Gnade“, 40 * 40 cm, Acryl auf Leinwand. Aus der Reihe: “Die schnellsten Bilder sind die Besten“. Maria brauchte nur 57 Minuten um zu werden...